{"id":32,"date":"2014-05-10T20:46:09","date_gmt":"2014-05-10T18:46:09","guid":{"rendered":"http:\/\/solebadlaer.de\/?page_id=32"},"modified":"2019-05-01T18:03:13","modified_gmt":"2019-05-01T16:03:13","slug":"geschichte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/solebadlaer.de\/?page_id=32","title":{"rendered":"Geschichte"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 18pt;\">Geschichte der Badeanstalt in Laer<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 12pt;\">\u00a0<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.solebadlaer.de\/bilder\/freibad1930c.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"434\" \/><\/span><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 12pt;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 12pt;\">1926 \u2013 heute<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 12pt;\">Am Abend des 19. M\u00e4rz 1926 erschien der M\u00fcllermeister Heinrich Dodt, zur Sitzung des Laerer Gemeindeausschusses und beantragte dort einen Zuschuss von 500 Mark f\u00fcr sein neuestes Projekt, die Errichtung einer Solbadeanstalt bei seiner alten \u00d6l- und Bokem\u00fchle<sup>1<\/sup>.<\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/www.solebadlaer.de\/bilder\/heinrichdodt.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"257\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;\">Bild: Heinrich Dodt, der Gr\u00fcnder der Badeanstalt Bad Laer<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 12pt;\">Heinrich Dodt war damals 34 Jahre alt und hatte den M\u00fchlenbetrieb (die Familie besa\u00df seit Anfang der 1820er Jahre die alte \u201eDesinger-M\u00fchle&#8220; im Dorf Laer) in diesem Jahr aus den H\u00e4nden seines Stiefvaters, Ludwig Vornholt, \u00fcbernommen. Es handelte sich dabei um eine Mahl- und eine Boke- und \u00d6lm\u00fchle, die allerdings seit 1920 nicht mehr betrieben wurde und deren Teich nun ungenutzt lag. Dodt wollte Teil haben am langsamen Aufschwung des Kur- und Badebetriebs in Laer, der in jenen Jahren noch haupts\u00e4chlich im Umfeld des alten Springmeyerschen Kur- und Badehauses stattfand. Doch langsam aber sicher interessierte sich auch die Gemeindeverwaltung f\u00fcr die F\u00f6rderung des sog. \u201eFremdenverkehrs&#8220;. Mitten in der gro\u00dfen Weltwirtschaftskrise Anfang der 1930er Jahre renovierte sie den Paulbrink f\u00fcr einige tausend Mark. Gemeinsam mit dem Verkehrs- und Versch\u00f6nerungsverein legte die Gemeinde zus\u00e4tzliche Wanderwege an, und auch von privater Seite wurde investiert. Im Jahre 1930 er\u00f6ffnete etwa die Pension M\u00f6nter-Meyer &#8211; langsam stieg in den Bauerschaffen das Interesse am Tourismus.<\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/www.solebadlaer.de\/bilder\/bokemuehle.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"417\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;\">Bild: Die alte \u00d6l- und Bokem\u00fchle, vorn Salzbach betrieben<br \/>Die Bretterwand ist die Westgrenze des Schwimmbadgel\u00e4ndes.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 12pt;\">\u00a0<\/span><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 12pt;\">Dodts neue Badeanstalt sollte Teil dieses neuen Erwerbszweiges werden, den Laer so dringend brauchte. Denn, so schrieb der Verkehrs- und Versch\u00f6nerungsverein einige Jahre sp\u00e4ter, \u201e <em>Industrie haben wir nicht&#8230;.. Alles was wir haben ist eine heilkr\u00e4ftige Solquelle und gute <\/em><em>gesunde Bergluft . . . . Hier bl\u00fcht auch unserm Orte eine ergiebige Einnahme<\/em> &#8222;, auf die die Laerer in wirtschaftlich knapper Zeit dringend angewiesen waren. Darum bewilligte die Gemeinde dem M\u00fcller Dodt nicht nur 500 Mark Zuschuss, sondern sie beschaffte ihm gleich noch einen Kredit \u00fcber 3.000 Mark aus Hannover.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 12pt;\">Bald begann Heinrich Dodt zu bauen. Er gestaltete den alten, zur stillgelegten \u00d6l- und Bokem\u00fchle geh\u00f6renden Teich in ein Solefreibad um, das er im Jahre 1929 er\u00f6ffnen konnte. F\u00fcr \u201enen Groschen Eintritt&#8220; stand das privat von Familie Dodt betriebene Bad Alt und Jung zur Verf\u00fcgung &#8211; unz\u00e4hlige Laersche Kinder haben von nun an hier schwimmen gelernt. Aber nicht nur bei den Laerern, sondern auch bei den Kurg\u00e4sten war das Solefreibad bald beliebt. und Laer wurde immer h\u00e4ufiger von Kurg\u00e4sten besucht. Schon im Zweiten Weltkrieg rangierte das alte, am Fu\u00dfe des Blombergs gelegene \u201eKirchspiel&#8220; mit 3.298 G\u00e4sten und 55.860 \u00dcbernachtungen an zweiter Stelle der Fremdenverkehrsorte im Osnabr\u00fccker Land.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.solebadlaer.de\/bilder\/freibad1930.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"396\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;\">Bild: Betrieb im Solefreibad in den 30er Jahren. Im Hintergrund die alte \u00d6l- und Bokem\u00fchle.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 12pt;\">Der vermehrte Zuzug der G\u00e4ste hatte nicht zuletzt auch mit der NS-Organisation \u201eKraft durch Freude&#8220; zu tun. F\u00fcr das staatlich organisierte Reisewesen waren die kleinen, idyllisch gelegenen Badeorte besonders attraktiv, sicherlich auch weil sie, wie etwa Bad Laer, noch vergleichsweise preiswerten Urlaub anboten. Doch auch nach 1945 z\u00e4hlte der Fremdenverkehrsbetrieb zu den Aktivposten der Gemeinde, und auch die Laerer nutzten ihr Freibad gern und h\u00e4ufig. So fand sich M\u00fcller Dodt nach der W\u00e4hrungsreform 1948 bereit, in die Renovierung seines Solebades zu investieren. Vor allem die Umkleider\u00e4ume machten ihm Sorgen, denn sie waren \u201ezum. Teil zusammengefallen &#8222;, notierte Architekt Bernhard Niebr\u00fcgge im Bauantrag. Im Jahre 1949 konnte der Umbau erfolgen, und bald er\u00f6ffnete die renovierte Anlage.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 12pt;\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.solebadlaer.de\/bilder\/freibad1950a.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" \/>\u00a0<\/span><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;\">Bild: Die Solbadeanstalt nach dem Umbau von 1949<sup>9<\/sup><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 12pt;\"><sup>\u00a0<\/sup><\/span><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 12pt;\">Heinrich Dodt, der Gr\u00fcnder und Betreiber des Laerer Freibades, starb nur ein Jahr sp\u00e4ter. Seine Witwe Maria Dodt und ihr Sohn Theodor betrieben die Anlage noch einige wenige Jahre, bis sie sie Anfang 1958 der Gemeinde Laer zum Kauf anboten. Die Sache war dringlich, denn andernfalls w\u00fcrde \u201e das Bad zum Erliegen &#8222;kommen\u201c. Allein schon um der Bev\u00f6lkerung die Badeanstalt zu erhalten, griff der Gemeinderat zu. Bei diesem Ankauf erwarb man zudem das an das Bad angrenzende Gel\u00e4nde, auf dem ein Sportplatz eingerichtet wurde, der wiederum auch der 1956 eingerichteten Schule an der M\u00fchlenstra\u00dfe zugute kam. Der Rat beschloss zudem, die Solbadeanstalt umfassend zu renovieren und zu modernisieren.<\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/www.solebadlaer.de\/bilder\/monatskarte.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"267\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;\">Bild: Eine Jahreskarte f\u00fcr das Solefreibad der Familie Dodt&#8220;<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 12pt;\">Ankauf und Ausbau der Badeanstalt durch die Samtgemeinde Laer sind dabei immer auch im Zusammenhang mit den Bem\u00fchungen zum Ausbau des Kurbetriebes zu sehen. Mit dem Ankauf und Ausbau des Freibades gab die Gemeinde das Startsignal f\u00fcr diesen Kommunalisierungproze\u00df, der mit der Einweihung des Kurmittelhauses und der staatlichen Anerkennung als \u201eBad&#8220; Laer im Jahre 1975 seinen vorl\u00e4ufigen H\u00f6hepunkt erreichten sollte. Das Freibad selbst konnte Pfingsten 1963 eingeweiht werden. B\u00fcrgermeister Knemeyer er\u00f6ffnete die neue, von heilkr\u00e4ftiger Sole gespeiste Badeanstalt. \u201e <em>Das Becken hat eine Gr\u00f6\u00dfe <\/em><em>von 12 x 25 m, hinzu kommt noch das seitlich daran angelegte Sprungbecken<\/em>&#8220; von 12 x 13m, berichtete die \u201e<em>Neue Tagespost&#8220;. \u201eAuf einer Liegeterasse laden Liegest\u00fchle zur Ruhepause <\/em><em>ein. Eine herrliche Liegewiese<\/em> &#8222;, mit 2000 Rosen geschm\u00fcckt, fehlte ebenfalls nicht. August Knemeyer wies in seiner Er\u00f6ffnungsrede darauf hin, dass der Bau der 350.000 DM teuren Anlage allein schon wegen der Haltungssch\u00e4denbehandlung vieler Kinder gerechtfertigt sei. Und Pastor Abel wies \u201e <em>auf die Wechselbeziehung zwischen einem gesunden Leib und einer <\/em><em>gesunden Seele hin. Derartige Anlagen, die der Volksgesundheit dienen, werden nicht nur <\/em><em>menschlich, sondern auch kirchlich bejaht &#8222;<\/em>, meinte er, als er die Anlage einweihte.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 12pt;\">Das neue, kommunal betriebene Freibad wurde ein Riesenerfolg. So brachte schon der 20. Juli 1964 einen bemerkenswerten Besucherrekord: \u00dcber 2000 G\u00e4ste str\u00f6mten nach Laer ins Freibad, was ein ausgewachsenes Verkehrschaos zu Folge hatte, denn mittlerweile kamen viele Besucher mit dem eigenen PKW, aber noch fehlte es an Parkpl\u00e4tzen. Einige Zeit sp\u00e4ter war auch dieses Problem gel\u00f6st. Die wohl bedeutendste Ver\u00e4nderung erfuhr der Badebetrieb schlie\u00dflich im Jahre 1969,\u00a0 als die \u201eAugustinus-Quelle&#8220; angebohrt wurde, die das Freibad seither mit kohlens\u00e4urehaltiger Sole speist, und eben solche Heilanzeigen verzeichnet wie die bereits 1938\u00a0 erschlossene Martinsquelle.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"font-size: 10pt;\">[verfasst von Dr. Richard Sautmann]<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 12pt;\"><strong>Dieser Bericht wird noch vervollst\u00e4ndigt.<\/strong><\/span><br \/><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 12pt;\"><strong>Bitte schauen Sie sp\u00e4ter noch einmal hier vorbei!<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 12pt;\"><span style=\"font-size: 10pt;\">Bilder nach 1964 bis heute:<\/span><\/span><\/p>\n<div class=\"wp-block-jetpack-slideshow aligncenter\" data-effect=\"slide\">\n<div class=\"wp-block-jetpack-slideshow_container swiper-container\">\n<ul class=\"wp-block-jetpack-slideshow_swiper-wrappper swiper-wrapper\">\n<li class=\"wp-block-jetpack-slideshow_slide swiper-slide\">\n<figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"702\" alt=\"\" class=\"wp-block-jetpack-slideshow_image wp-image-411\" data-id=\"411\" src=\"http:\/\/solebadlaer.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/bl9a-1024x702.jpg\" srcset=\"https:\/\/solebadlaer.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/bl9a-1024x702.jpg 1024w, https:\/\/solebadlaer.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/bl9a-300x206.jpg 300w, https:\/\/solebadlaer.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/bl9a-768x527.jpg 768w, https:\/\/solebadlaer.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/bl9a.jpg 1480w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n<\/li>\n<li class=\"wp-block-jetpack-slideshow_slide swiper-slide\">\n<figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"656\" alt=\"\" class=\"wp-block-jetpack-slideshow_image wp-image-410\" data-id=\"410\" src=\"http:\/\/solebadlaer.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/bl8a-1024x656.jpg\" srcset=\"https:\/\/solebadlaer.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/bl8a-1024x656.jpg 1024w, https:\/\/solebadlaer.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/bl8a-300x192.jpg 300w, https:\/\/solebadlaer.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/bl8a-768x492.jpg 768w, https:\/\/solebadlaer.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/bl8a.jpg 1523w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n<\/li>\n<li class=\"wp-block-jetpack-slideshow_slide swiper-slide\">\n<figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"878\" height=\"1024\" alt=\"\" class=\"wp-block-jetpack-slideshow_image wp-image-409\" data-id=\"409\" 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M\u00e4rz 1926 erschien der M\u00fcllermeister Heinrich Dodt, zur Sitzung des Laerer Gemeindeausschusses und beantragte dort einen Zuschuss von 500 Mark f\u00fcr sein neuestes Projekt, die Errichtung einer &hellip; <a href=\"https:\/\/solebadlaer.de\/?page_id=32\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"jetpack_post_was_ever_published":false,"footnotes":""},"class_list":["post-32","page","type-page","status-publish","hentry"],"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/P4GklD-w","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/solebadlaer.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/32","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/solebadlaer.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/solebadlaer.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/solebadlaer.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/solebadlaer.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=32"}],"version-history":[{"count":15,"href":"https:\/\/solebadlaer.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/32\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":413,"href":"https:\/\/solebadlaer.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/32\/revisions\/413"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/solebadlaer.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=32"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}